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Flipbooks AI vs PressReader: Soll deine Publikation über einen Zeitungskiosk oder einen Link reisen, den du verschickst?

PressReader ist ein digitaler Zeitungskiosk für Zeitungen und Zeitschriften. Das Besondere ist, wo die Titel erscheinen: in Bibliotheken, Hotels, Fluggesellschaften und anderen Einrichtungen, die das Lesen finanzieren. Deshalb zahlen Lesende oft nichts. Flipbooks AI ist viel enger gefasst. Es veröffentlicht ein fertiges PDF als Flipbook unter einem Link, den du an ausgewählte Lesende schickst. Hier geht es also um das Dokument, nicht um Funktionen. Soll ein Titel über einen Katalog fremde Menschen in Abflughallen und Lesesälen erreichen, ist ein Zeitungskiosk die richtige Wahl. Das sagen wir gleich zu Beginn. Hast du eine Ausgabe, einen Bericht, einen Katalog oder ein Portfolio, das online, mit deiner Marke und leicht weiterzugeben sein soll, lies weiter. Unsere Preise und Grenzen sind genau und wurden im August 2026 geprüft. Die Angaben zu PressReader beschreiben das Modell statt konkrete Zahlen, denn aktuelle Zahlen stehen auf den eigenen Seiten des Anbieters.

Flipbooks AI vs PressReader: Soll deine Publikation über einen Zeitungskiosk oder einen Link reisen, den du verschickst?
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Die kurze Antwort

Wähle Flipbooks AI, wenn dein PDF fertig ist und du weißt, wer es lesen soll. Lade die Datei hoch, wähle einen Umblättereffekt und veröffentliche sie als Flipbook unter einem Link. Der Link öffnet sich in jedem Browser. Die Lesenden müssen nichts installieren und brauchen kein Konto. Der kostenlose Tarif hält drei Flipbooks gleichzeitig mit 1 GB Speicherplatz live. Es gibt keine Seitenbegrenzung, keine Werbung neben dem Betrachter und keine Inaktivitätsregel. Ein Flipbook bleibt also online, bis du es löschst. Starter kostet 58 $ im Jahr. Damit verschwindet unser Eckzeichen oder wird durch dein eigenes Logo ersetzt. Außerdem werden Markenfarben für die Bedienelemente des Betrachters freigeschaltet. Plus kostet 96 $ im Jahr und bietet zusätzlich den Einbettungscode und eine Liste erlaubter Domains. Ultra kostet 204 $ im Jahr und bietet Hintergrundmusik sowie ein eigenes Passwort für jede lesende Person. Was Flipbooks AI nie tut: dich mit neuen Menschen bekannt machen. Du verschickst den Link.

Wähle PressReader, wenn Menschen, die du nicht kennst, deine Publikation an Orten lesen sollen, an denen du nicht bist. PressReader ist ein Zeitungskiosk für Zeitungen und Zeitschriften in Einrichtungen, die das Lesen finanzieren: Bibliotheken, Hotels, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtlinien und ähnliche Einrichtungen. Dazu kommen die eigenen Apps und der Web-Betrachter. Das ist Vertrieb mit einem Publikum, einem Bezahlmodell, bei dem Lesende nicht selbst zur Karte greifen müssen, und Zugang zu Orten, die keiner deiner Links je erreicht. Ein Flipbook kann davon nichts nachbilden. Hast du einen Verlag mit Katalog und möchtest diese Präsenz in den Regalen, ist ein Zeitungskiosk die richtige Wahl, wir sind es nicht. Das Gespräch beginnt auf den Verlagsseiten von PressReader, denn zuerst geht es um eine Vereinbarung und nicht um einen Upload.

Flipbooks AI vs PressReader im Überblick

FunktionFlipbooks AIPressReader
Ein fertiges PDF selbst veröffentlichen, ohne vorherigen VertragJaNein
Noch am selben Nachmittag unter einem Link onlineJaNein
Geeignet für Berichte, Kataloge und Portfolios ebenso wie für AusgabenJaFür Zeitungen und Zeitschriften gemacht
Über einen Link privat und nie in einem öffentlichen Katalog gelistetJaNein
Öffnet sich ohne Konto und App für LesendeJaZum Lesen braucht man ihre Apps und Konten
Ein Passwort für das Dokument, das du verschickstJaNein
Eigenes Logo statt der Marke des AnbietersAb 58 $ im JahrIhr Betrachter rahmt jeden Titel ein
Publikation in die eigene Website einbettenAb 96 $ im JahrNein
Erreicht Lesende über Bibliotheken, Hotels und FluggesellschaftenNeinJa
Bezahlt Verlage aus gesponsertem Zugang und AbosNeinJa
Zusätzliche Lesefunktionen über der gedruckten SeiteNeinJa

Flipbooks AI gewinnt 8 dieser 11 Zeilen, liegt 0-mal gleichauf und verliert 3-mal. Wir haben diese Zeilen ausgewählt. Lies sie entsprechend. In den folgenden Abschnitten sagen wir klar, wann PressReader der bessere Kauf ist.

Preise im Vergleich

Unsere Tarife sind übersichtlich, auf einer Seite veröffentlicht und überall gleich. Der kostenlose Tarif veröffentlicht richtige Flipbooks: drei gleichzeitig live, 1 GB Speicherplatz, keine Seitenbegrenzung, der Magazine-Umblättereffekt und ein kleines Eckzeichen im Betrachter. Starter kostet 58 $ im Jahr, ist nur jährlich verfügbar und entfernt das Zeichen oder ersetzt es durch dein Logo. Außerdem schaltet der Tarif Markenfarben für die Bedienelemente des Betrachters und die Umblättereffekte frei, die im kostenlosen Tarif fehlen. Plus kostet 13 $ im Monat oder 96 $ im Jahr. Dazu kommen der Einbettungscode und eine Liste erlaubter Domains. Ultra kostet 27 $ im Monat oder 204 $ im Jahr. Dazu kommen Hintergrundmusik und ein eigenes Passwort für jede lesende Person. Alle Preise gelten in US-Dollar, sind überall auf der Welt gleich und wurden im August 2026 geprüft.

PressReader hat keine vergleichbare Tarifstaffel. Eine zu erraten wäre unehrlich. Beim Lesen wird vieles gesponsert: Eine Bibliothek, ein Hotel oder eine Fluggesellschaft zahlt, damit Mitglieder, Gäste oder Passagiere kostenlos lesen können. Daneben gibt es Angebote für Verbraucher, die je nach Markt und Aktion variieren. Beim Veröffentlichen ist die Aufnahme in den Katalog eine geschäftliche Vereinbarung und kein Kauf im Bezahlvorgang. Was ein Titel einnimmt oder kostet, hängt daher von den vereinbarten Bedingungen ab. Sieh auf den eigenen Seiten nach. Jede Zahl auf einer Drittanbieter-Website solltest du als veraltet behandeln, bis PressReader etwas anderes bestätigt.

Der Geldfluss ist der hilfreiche Vergleich. Wir berechnen dem Verlag eine kleine Pauschale. Lesende zahlen nie etwas. Ein Zeitungskiosk dieser Art finanziert sich durch Einrichtungen und Abonnenten und zahlt Verlagen etwas aus, wenn ihre Titel gelesen werden. Dieses Modell funktioniert nicht für einen Kundenkatalog, einen Jahresbericht, einen Mitgliedsnewsletter oder ein Medienkit, denn niemand finanziert den Zugang dazu. Für solche Dokumente sind keine Kosten oder 58 $ im Jahr angemessen. Der passende Weg ist ein Link, über den du selbst bestimmst.

Was jeder kostenlose Tarif wirklich bietet

Der kostenlose Tarif von Flipbooks AI ist ein richtiger Veröffentlichungstarif, kein Countdown. Drei Flipbooks können gleichzeitig mit 1 GB Speicherplatz live sein. Es gibt keine Seitenbegrenzung. Eine Ausgabe mit 200 Seiten wird also vollständig hochgeladen und nicht an einer willkürlichen Grenze gestoppt. In keinem Tarif erscheint Werbung neben deinem Betrachter. Die Menschen, denen du den Link schickst, brauchen kein Konto. Es gibt keine öffentlichen Verzeichnisse. Ein gemeinsames Passwort ist kostenlos verfügbar. Die Grenze von drei Flipbooks gilt jeweils gleichzeitig und nicht für die gesamte Laufzeit. Wenn du eines löschst, wird sofort ein Platz frei. Ein kostenloses Konto kann so im Jahr weit mehr als drei Dokumente veröffentlichen. Auch eine Inaktivitätsregel gibt es nicht. Ein selten gelesenes Flipbook bleibt ebenso live wie ein oft gelesenes.

Der Preis für den kostenlosen Tarif sind das Eckzeichen und die Auswahl an Effekten. Im Betrachter sitzt ein kleines Flipbooks-AI-Zeichen in der Ecke. Bis du zahlst, ist der Magazine-Umblättereffekt der einzige Effekt. Nichts liegt als Wasserzeichen über deinem Werk. Lesende sehen dein PDF so, wie du es exportiert hast. Meist steckt darin die meiste Arbeit.

PressReader hat kein entsprechendes Angebot, denn Verlage können sich dort nicht anmelden und selbst mit dem Veröffentlichen beginnen. Kostenlos bedeutet dort Lesen statt Veröffentlichen: gesponserter Zugang mit Bibliotheksausweis oder Hotelaufenthalt sowie die gerade verfügbaren Testangebote und Aktionen für Verbraucher. Das ist großzügig gegenüber Lesenden, hilft aber niemandem mit einem PDF, das heute online gehen muss. Wenn das auf dich zutrifft, findest du den kostenlosen Weg in diesem Vergleich hier. Besser, du weißt das jetzt, statt eine Stunde lang nach einer Upload-Schaltfläche zu suchen, die es nicht gibt.

Branding und Wasserzeichen

Ein kostenloses Flipbook von Flipbooks AI zeigt ein kleines Zeichen in der Ecke des Betrachters. Es ist ein Eckzeichen und kein Wasserzeichen. Nichts wird über dein Werk gedruckt, und in keinem Tarif erscheint Werbung neben dem Betrachter. Starter kostet 58 $ im Jahr und entfernt das Zeichen. Noch wichtiger: Du kannst es durch dein eigenes Logo ersetzen. So wird aus einer gehosteten Datei eine Publikation, die zu deiner Marke gehört. Derselbe Tarif schaltet Markenfarben für die Bedienelemente des Betrachters frei. Pfeile, Leiste und Schaltflächen rund um deine Seiten tragen dann deine Farben statt einer allgemeinen Farbpalette.

Ein Zeitungskiosk funktioniert absichtlich genau umgekehrt, und das aus gutem Grund. Eine Ausgabe dort wird in deren Betrachter gelesen, mit deren Navigation, Kontosystem und Marke. Sie steht neben Hunderten anderen Titeln. Deine Marke steckt im Zeitungskopf und auf den Seiten. Bei einer Zeitung oder Zeitschrift macht das den Großteil der Identität aus, aber die Oberfläche gehört der Plattform. Lesende vertrauen dieser Oberfläche. Dieses Vertrauen ist ein wichtiger Grund, warum eine fremde Person in einer Flughafenlounge einen Titel öffnet, von dem sie noch nie gehört hat.

Welche Lösung du möchtest, hängt ganz vom jeweiligen Moment ab. Ein Gast, der in einer Hotel-App liest, fühlt sich in einer vertrauten Oberfläche wohl und sucht dein Logo nicht in der Werkzeugleiste. Ein möglicher Sponsor, der das Medienkit aus deiner E-Mail öffnet, achtet auf den Rahmen ebenso wie auf den Inhalt. Ein fremder Rahmen lässt die Publikation wie eine Kopie aus zweiter Hand wirken. Wenn derselbe Verlag beide Situationen abdecken muss, ist die übliche Lösung, beide Wege zu nutzen. Das ist kein Kompromiss.

Privatsphäre und wer dein Flipbook findet

Flipbooks AI ist in jedem Tarif, auch im kostenlosen, über einen Link privat. Nichts erscheint in einem öffentlichen Verzeichnis. Wir melden nichts bei Suchmaschinen an, und Lesende brauchen zum Öffnen der Seiten kein Konto. Im kostenlosen Tarif gibt es ein gemeinsames Passwort. Ultra kostet 204 $ im Jahr und bietet für jede lesende Person ein eigenes Passwort. Das ist richtig, wenn wichtig ist, welche bestimmte Person die Datei geöffnet hat und nicht nur, dass sie geöffnet wurde.

Wir müssen aber einen wichtigen Vorbehalt nennen. Ein Passwort von Flipbooks AI schützt die Betrachteroberfläche, nicht die Datei dahinter. Für ein Dokument, das auf keinen Fall nach außen gelangen darf, brauchst du ein Werkzeug mit echter Zugriffskontrolle statt eines Flipbooks. Das gilt auch für jede geteilte URL: Fügst du sie an einer öffentlichen Stelle ein, kann sie wie jede andere Adresse von Suchmaschinen erfasst, gefunden und weitergeleitet werden. Sieh ein Flipbook als bequeme Möglichkeit, ein fertiges Dokument an die vorgesehenen Personen zu geben, nicht als System für Zugriffsrechte.

Ein Zeitungskiosk stellt die gegenteilige Frage, denn fremde Menschen zu erreichen, die nicht nach dir gesucht haben, ist sein ganzes Angebot. Ein Titel dort soll im Katalog, in der Suche und überall sichtbar sein, wo die Plattform ihn Lesenden in einer Lounge oder einem Lesesaal zeigt. Diese Lesenden kommen über eine Einrichtung oder ein eigenes Konto und nicht über etwas, das du ihnen geschickt hast. Einen privaten Modus gibt es nicht, und es gibt keinen Grund, einen zu wollen. Die Regel ist einfach und verdient eine klare Aussage: Vertrauliche, noch nicht angekündigte oder kundenspezifische Inhalte gehören nicht in einen Zeitungskiosk. Das ist eine Entscheidung zwischen verschiedenen Produktarten und keine Einstellung in einem der beiden Produkte.

Einbetten und Teilen

Bei Flipbooks AI teilst du eine einzige URL. Schick sie per E-Mail, drucke sie als QR-Code, verknüpfe sie mit einer Schaltfläche auf deiner Website oder füge sie in eine Nachricht ein. Sie öffnet sich im Browser, den die lesende Person bereits hat. Ein Flipbook in eine eigene Webseite einzubetten ist ab Plus für 13 $ im Monat oder 96 $ im Jahr möglich. Derselbe Tarif bietet eine Liste erlaubter Domains. So legst du fest, welche Websites das Flipbook einbetten dürfen. Niemand sonst kann deine Publikation auf seiner Website anzeigen. Diese beiden Funktionen meinen die meisten, wenn sie sagen, dass ihre Ausgabe auf der eigenen Website erscheinen soll.

Wenn du einen Titel aus einem Zeitungskiosk teilst, verweist du auf die Plattform. Ein Link führt zu einem Eintrag im Katalog. Danach liegt alles bei PressReader: anmelden oder als Bibliotheksmitglied beziehungsweise Hotelgast erkannt werden, dann im eigenen Betrachter oder in der App lesen. In diesem Zusammenhang funktioniert das gut. Durch die Finanzierung wirkt das Angebot kostenlos. Auf einem gedruckten Flyer mit der Aufschrift „Lies unsere neue Ausgabe“ ist es schlechter, denn die Person, die du gerade erreicht hast, sieht erst eine Zugangskontrolle und nicht deine Seiten. Es gibt keinen iFrame, der die Ausgabe so in deine Website einbettet, als wäre sie dort zu Hause.

Die beiden Antworten unterscheiden sich danach, wer liest. Kennst du die Lesenden bereits, etwa über einen Verteiler, eine Kundenbeziehung, ein Veranstaltungsschild oder einen Druck, lenkt ein direkter Link nicht ab. Sind es fremde Menschen in einer Abflughalle oder öffentlichen Bibliothek, bringt nur die Plattform deine Seiten vor sie. Der Ablauf der Plattform ist der Preis für diese Einführung. Viele nutzen beide Wege. Der direkte Link ist meist für alles gedacht, was nicht verkauft werden soll.

Benutzerfreundlichkeit und wofür jedes Werkzeug gedacht ist

Flipbooks AI ist absichtlich eng gefasst. Am ehrlichsten lässt es sich über die Dinge beschreiben, die fehlen. Es gibt keine Vorlagensammlung, keinen Seiteneditor im Werkzeug, keine eigenen Domains, keine Teamkonten, keine API, keine Lesestatistik, keine Kontakterfassung und keinerlei Verkaufsfunktionen. Das Design entsteht in dem Programm, in dem das PDF gemacht wurde. Eine Möglichkeit zum Import aus einem anderen Produkt gibt es nicht. Lade die fertige Datei hoch, wähle einen Effekt, ergänze bei Bedarf ein Passwort oder deine Markenfarben und teile den Link. Das ist der ganze Ablauf und dauert etwa eine Minute.

PressReader ist keine größere Version davon, sondern ein anderes Geschäft. Verlage bekommen dort Vertrieb: einen Katalog, Apps und vor allem Präsenz in Einrichtungen, die ihren Gästen das Lesen ermöglichen. Dazu gehören Bibliotheken, Hotelgruppen und Fluggesellschaften. Der Betrachter bietet außerdem Funktionen über der Seite, die eine statische Datei nicht allein leisten kann, etwa einen Artikel als einfachen Text zu lesen oder ihn zu übersetzen. Auf den eigenen Seiten erfährst du am besten, was heute angeboten wird. Ein Titel wird ähnlich wie bei einem Vertriebsvertrag aufgenommen. Das bringt entsprechende Zeitpläne und Unterlagen mit sich. Keine Funktion von uns ersetzt etwas davon.

Wähle nach der Aufgabe. Ein fertiges Dokument, das diese Woche online, mit deiner Marke und in den Händen einer Person sein soll, passt hierher. Eine Zeitung oder Zeitschrift, deren Zukunft davon abhängt, fremde Menschen an Orten zu erreichen, an denen du nie sein wirst, passt dorthin. Verlage mit beiden Anforderungen teilen es meist auf dieselbe Weise auf: Der Zeitungskiosk verbreitet Ausgaben für die Öffentlichkeit. Der Flipbook-Link ist für das Medienkit, das Probeheft, das Archiv und die Kundenausgabe gedacht. Nichts davon muss verkauft oder gesponsert werden.

Wer sollte was wählen

Wähle Flipbooks AI, wenn

  • du ein fertiges PDF hast und es in wenigen Minuten online, mit deiner Marke und lesbar bereitstellen möchtest
  • du deine Lesenden direkt per E-Mail, Link oder gedrucktem QR-Code erreichen kannst
  • du das Dokument über einen Link privat halten möchtest, mit Passwort und ganz ohne Konten für Lesende
  • du ab 58 $ im Jahr dein Logo und deine Markenfarben oder ab 96 $ im Jahr den Einbettungscode möchtest

Wähle PressReader, wenn

  • du eine Zeitung oder Zeitschrift herausgibst und fremde Menschen sie lesen sollen
  • du Präsenz in Bibliotheken, Hotels, Fluggesellschaften und anderen finanzierten Lesebereichen möchtest
  • du Einnahmen aus dem Zugang von Einrichtungen und Abonnenten erhalten willst, statt jedes Exemplar selbst zu verkaufen
  • deine Seiten in Apps erscheinen sollen, die Lesende bereits nutzen, samt den zugehörigen Lesefunktionen

So wechselst du von PressReader zu Flipbooks AI

Nur wenige Verlage tauschen tatsächlich das eine gegen das andere aus, denn sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Häufig bleibt der Vertrieb dort, wo er Einnahmen bringt, und für Lesende, die du bereits erreichst, kommt ein direkter Flipbook-Link dazu. Das kostet nichts oder 58 $ im Jahr. Willst du einen Zeitungskiosk wirklich verlassen, sieh die folgenden Schritte als Checkliste zu Dateien, Verträgen und Lesenden und nicht als technische Übertragung.

  1. Sammle zuerst die Ausgangs-PDFs. Ein Flipbook wird immer aus einem Quelldokument erstellt. Besorge also von der zuständigen Person den druckfertigen oder webfertigen Export jeder Ausgabe, die du behalten möchtest. Arbeite mit diesen Originalen und nicht mit einer Datei, die du aus einem Betrachter aufgenommen hast. Das Original hält die Schrift scharf und die internen Links funktionsfähig. Eine Kopie aus zweiter Hand verliert meist beides.
  2. Lies den Vertriebsvertrag erneut, bevor du jemanden informierst. Solche Vereinbarungen enthalten Kündigungsfristen, Exklusivitätsklauseln und Regeln dazu, wie lange Ausgaben für Einrichtungen verfügbar bleiben, die bereits bezahlt haben. Prüfe das unterschriebene Dokument statt dich auf deine Erinnerung zu verlassen. Lege auch den geplanten Termin fest, denn der Rest dieser Liste richtet sich danach.
  3. Notiere, was die Plattform erledigt hat, das eine Datei nicht kann. Dazu gehören die Präsenz in Bibliotheken und Hotels, Apps, Lesekonten, finanzierter Zugang, Lesefunktionen über deinen Seiten und alle Berichte, die du erhalten hast. Flipbooks AI ersetzt nichts davon. Entscheide jetzt, ob du für jede Lücke einen eigenen E-Mail-Verteiler, eine Bezahlseite oder ein Mitgliedschaftswerkzeug brauchst.
  4. Lade das PDF zu Flipbooks AI hoch und richte es ein. Lege die Datei auf der Erstellungsseite ab, wähle einen Umblättereffekt und füge ein Passwort hinzu, wenn die Ausgabe nicht für alle bestimmt ist. Nutzt du einen kostenpflichtigen Tarif, kannst du dein Logo und deine Markenfarben einstellen. Sieh dir das Flipbook vor der Veröffentlichung an. Denk daran: Im kostenlosen Tarif sind drei Flipbooks gleichzeitig live und nur der Magazine-Effekt verfügbar.
  5. Nimm dein Publikum mit und ersetze dann den alten Verweis. Schreib deinen Abonnenten eine E-Mail, aktualisiere die Website, drucke QR-Codes neu oder ändere ihre Links und setze den neuen Link überall dort ein, wo vorher der Katalogeintrag der Plattform stand. Lass während des Wechsels beide Wege online. Wenn du die Ausgabe in deine eigene Website einbettest, richte bei Plus die Liste erlaubter Domains ein. Dann dürfen nur von dir freigegebene Websites sie einbetten.

Häufig gestellte Fragen

Ist PressReader kostenlos und kann ich dort meinen eigenen Titel gratis veröffentlichen?

Nicht so wie bei einem kostenlosen Softwaretarif. Ein großer Teil des Lesens bei PressReader wird finanziert: Eine Bibliothek, ein Hotel oder eine Fluggesellschaft zahlt, damit Mitglieder, Gäste oder Passagiere ohne eigene Kosten lesen können. Daneben gibt es Angebote für Verbraucher, die je nach Markt variieren. Keines davon ist ein selbst bedienbarer Tarif zum Veröffentlichen deines eigenen PDFs. Ein Titel wird aufgrund einer Vereinbarung aufgenommen und nicht durch einen Upload. Flipbooks AI hat einen kostenlosen Veröffentlichungstarif: drei Flipbooks gleichzeitig mit 1 GB Speicherplatz, ohne Seitenbegrenzung und Werbung sowie mit einem kleinen Eckzeichen im Betrachter.

Kann ich ein PDF so zu PressReader hochladen wie zu einem Flipbook-Ersteller?

Nein. Das solltest du wissen, bevor du danach suchst. Ein Zeitungskiosk ist ein Vertriebskanal für Verlage mit Katalog und Vertrag. Ausgaben kommen daher über eine Geschäftsbeziehung und nicht über einen selbst bedienbaren Upload-Bereich. Der Ablauf ist auf regelmäßige Veröffentlichungen ausgelegt. Flipbooks AI funktioniert genau andersherum: Erstelle ein Konto, lege ein fertiges PDF auf der Erstellungsseite ab und ungefähr eine Minute später ist dein Flipbook unter einem Link live, den du an beliebige Personen schicken kannst.

Erreicht Flipbooks AI mit meiner Publikation neue Lesende?

Nein. Wir sind ein Veröffentlichungswerkzeug und kein Vertriebskanal. Das sagen wir lieber klar, bevor du es später selbst herausfindest. Nichts, was du veröffentlichst, erscheint in einem Verzeichnis, wird jemandem empfohlen oder unserem Publikum gezeigt. Wir haben kein Publikum, dem wir es zeigen könnten. Alle Lesenden kommen, weil du ihnen den Link geschickt, den QR-Code gedruckt oder das Flipbook in eine Seite eingebettet hast, über die du selbst bestimmst. Sollen fremde Menschen erreicht werden, übernimmt ein Zeitungskiosk diese Aufgabe, wir aber nicht.

Kann ich für ein Flipbook Geld verlangen oder ein Abo anbieten?

Nein. Bei keinem Preis gibt es im Produkt Verkauf, Bezahlschranke oder Abrechnung. Über uns fließt also nie Geld zwischen dir und deinen Lesenden. Stattdessen kannst du den Zugang kontrollieren: Im kostenlosen Tarif gibt es ein gemeinsames Passwort, Ultra kostet 204 $ im Jahr und bietet ein eigenes Passwort für jede lesende Person. Das reicht für eine Ausgabe nur für Mitglieder, wenn Mitgliedschaft und Zahlungen in einem anderen System laufen. Um an fremde Menschen zu verkaufen, brauchst du einen Zeitungskiosk oder eine echte Verkaufsplattform.

Brauchen Lesende eine App oder ein Konto, um ein Flipbook von Flipbooks AI zu öffnen?

Nein. Das Flipbook öffnet sich im vorhandenen Browser, auf einem Telefon, Tablet oder Desktop-Computer. Es gibt nichts zu installieren und keine Anmeldeseite vor den Seiten. Beim Lesen über einen Zeitungskiosk gehören Konten, Apps und der Zugang über eine Einrichtung zum Ablauf. Für eine Plattform für Bibliotheken und Hotels ist das sinnvoll. Es macht aber einen echten Unterschied darin, wie viele Menschen die erste Seite erreichen. Hast du schon einmal Lesende an einer Anmeldeseite verloren, ist genau diese Zeile entscheidend.

Wird mein Flipbook in einem Katalog gelistet oder in Suchergebnissen angezeigt?

Nicht durch uns. Ein Flipbook ist in jedem Tarif über einen Link privat. Es steht nie in einem öffentlichen Verzeichnis und wird von Flipbooks AI nie bei einer Suchmaschine angemeldet. Der ehrliche Vorbehalt: Ein Link ist weiterhin eine URL. Fügst du sie an einer öffentlichen Stelle ein, kann sie wie jede andere Adresse erfasst und weitergeleitet werden. Unser Passwort schützt die Betrachteroberfläche und nicht die Datei dahinter. Ein Dokument, das auf keinen Fall nach außen gelangen darf, braucht daher ein Werkzeug mit echter Zugriffskontrolle.

Kann ich beim Zeitungskiosk bleiben und ein Flipbook für das Medienkit nutzen?

Ja. Das ist die übliche Lösung und kein Kompromiss. Der Zeitungskiosk verbreitet die öffentlichen Ausgaben, bei denen Reichweite und finanzierter Zugang im Mittelpunkt stehen. Der Flipbook-Link ist für das Medienkit, die Preisliste, das Probeheft, das Archiv und die Kundenausgabe gedacht. Nichts davon sollte verkauft werden müssen. Prüfe vor der Veröffentlichung derselben Ausgabe auf beiden Wegen den Vertriebsvertrag auf Exklusivitätsklauseln. Diese Klausel sorgt am ehesten für Schwierigkeiten.

Kann ich das Flipbook in meine eigene Website einbetten?

Ja, ab Plus für 13 $ im Monat oder 96 $ im Jahr. Dazu kommt eine Liste erlaubter Domains, mit der du auswählst, welche Websites das Flipbook einbetten dürfen. Unterhalb davon teilst du per Link. Das reicht für die meisten Fälle: eine Schaltfläche auf deiner Website, eine E-Mail oder ein QR-Code auf einem Druck. Eine Ausgabe aus einem Zeitungskiosk lässt sich nicht auf dieselbe Weise in deine Seiten einbetten, denn die Leseansicht gehört der Plattform. Der nächstliegende Weg ist dort ein Link zum Katalogeintrag.

Gibt es eine Seitenbegrenzung und wie lange bleibt ein Flipbook online?

Kein Tarif hat eine Seitenbegrenzung. Eine Ausgabe mit 300 Seiten wird also vollständig hochgeladen. In der Praxis stößt du beim kostenlosen Tarif eher an die Speichergrenze von 1 GB als an eine Seitenzahl. Es gibt keine Inaktivitätsregel: Ein Flipbook bleibt live, bis du es löschst, ganz gleich, ob es täglich oder nie gelesen wird. Das zählt, wenn der Link auf etwas gedruckt ist, das du nicht neu herausgeben kannst. Bewahre trotzdem das Quelldokument auf. Bei jedem gehosteten Produkt ist dein eigener Export das Archiv und nicht der Server eines anderen Anbieters.

Ist PressReader ein gutes Werkzeug?

Ja, und für seine Aufgabe ist es besonders gut. PressReader bringt Zeitungen und Zeitschriften in Bibliotheken, Hotels, Fluggesellschaften und andere Einrichtungen, in denen das Lesen finanziert wird. Diese Reichweite könnte ein kleiner Verlag allein nicht aufbauen. Der Betrachter bietet außerdem Funktionen, die eine statische Datei einer gedruckten Seite nicht selbst leisten kann. All das gibt es hier zu keinem Preis. Der ehrliche Unterschied: PressReader ist ein Kanal, über den eine Publikation fremde Menschen an Orten erreicht, an denen du nie sein wirst. Flipbooks AI ist ein Werkzeug, mit dem du ein fertiges Dokument den Menschen zeigst, die du bereits erreichen kannst.

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